Moringa
die vitaminreichste Pflanze der Erde
Moringa oleifera, so der lateinische Name, ist ein aus Indien stammender Baum, der extrem gehaltvoll an Vitalstoffen ist. Das macht diese Pflanze zu einer Art Wunderwerk der Natur
- ein Jungbrunnen für Mensch und Tier.
Moringa oleifera kann sowohl als Lebensmittel (Blattpulver) als auch als natürliche Nahrungsergänzung (Moringapresslinge / Moringakapseln) für Mensch und Tier verwendet werden.
Auch in der Kosmetik hält der Wunderbaum Moringa oleifera derzeit in vielen Produkten Einzug.
Schon in der Ayurveda-Medizin ist seine gesundheitsfördernde Wirkung seit Jahrhunderten bekannt und auch in unzähligen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen. Menschen die Moringa zu sich nehmen berichten oft, neben den positiven gesundheitlichen Wirkungen sowie der Unterstützung beim Abnehmen und Entgiften, dass sie sich einfach vitaler fühlen und mehr Lebensfreude haben.
Inzwischen haben auch etliche Heilpraktiker Moringa sowohl für sich selbst als auch für Ihre Patienten entdeckt. Und auch im Fernsehen tauchen inzwischen die ersten Berichte auf.
Die 5 wichtigsten Nahrungsergänzungen
Vitamin D3 – das Sonnenhormon
Wir benötigen die UVB-Strahlung der Sonne, um es zu bilden. Tritt diese senkrecht auf die unbedeckte Haut, kann es auf das tiefsitzende Cholesterin im Körper treffen, das anschließend in Vitamin D bzw. dessen aktive Form Vitamin D3 umgewandelt wird. Es wird in den Organen, vor allem den Nieren, gebildet. In den kalten Monaten, wenn die Sonne ein immer seltener werdender Gast wird fühlt man sich nicht selten abgeschlagen, müde und antriebslos. Das Vitamin trägt unter anderem zu einem normal ablaufenden Energiestoffwechsel bei, also der Umwandlung von zugeführter Nahrung in Energie. So kann es dabei helfen, wieder neue Kraft zu sammeln und aktiver und motivierter zu werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass es zu einer normalen Funktion des körpereigenen Immunsystems beiträgt. Es trägt zum Erhalt der normalen Knochen- und Zahnqualität bei. Verstärkt wird dieser Aspekt durch den Mineralstoff Calcium, der dank Vitamin D normal aufgenommen und verwertet werden kann. Die UVB-Strahlung reicht in den kalten Jahreszeiten, genauer gesagt von Oktober bis April, schlichtweg nicht aus, um genügend Vitamin D zu bilden. Über die Nahrung können maximal 30 % des Tagesbedarfs gedeckt werden.
Die Kraft des Weins – der OPC Traubenkernextrakt
Oligomere Proanthocyanidine, kurz OPC, sind pflanzliche Polyphenole, die zum Zwecke der Nahrungsergänzung in der Regel aus Traubenkernen gewonnen werden. Man nimmt an, dass es sich dabei um einen wertvollen Katalysator handeln könnte, der den Körper eventuell dabei unterstützt, andere Vitalstoffe besser aufzunehmen. Dazu gehören ersten wissenschaftlichen Vermutungen zufolge unter anderem die Vitamine A, C und E. Vitamin A trägt unter anderem zur Erhaltung der Sehkraft und dem normalen Eisenstoffwechsel bei. Das wiederum leistet einen wichtigen Beitrag beim Transport vom Sauerstoff durch den Körper kann somit ein übermäßiges Müdigkeitsgefühl verringern. Vitamin A unterstützt außerdem das normale Funktionieren des Immunsystems, genauso wie Vitamin C. Hinzu kommt die Unterstützung der Bildung von normalen Mengen an Kollagen, die zu gesunder Haut, Knorpeln, Knochen und Zahnfleisch beitragen. Gemeinsam mit Vitamin E kann Vitamin C die Körperzellen vor oxidativem Stress bewahren. Traubenkernextrakt kann sich schützend auf die Blutgefäße auswirken. Auch das ist auf die Möglichkeit, dass die Oligomere Proanthocyanidine als Katalysator für Vitamin C fungieren könnten, zurückzuführen. Wie bereits erwähnt, unterstützt Vitamin C eine normale Bildung des Strukturproteins Kollagen. Diese wiederum trägt zu einer normalisierten Funktionsweise der Blutgefäße bei.
Eine Pflanze mit Tradition – die Artemisia annua
Die Artemisia annua findet in der traditionellen chinesischen Medizin bereits seit mehr als 2.000 Jahren Anwendung. Sie ist auch als Einjähriger Beifußbekannt und fühlt sich in den ost- und südasiatischen Ländern sowie in Südeuropa besonders wohl. In seltenen Fällen ist sie sogar in Südtirol oder Österreich anzutreffen. Der Korbblütler kann bis zu 1,5 m hoch werden und bildet im Sommer sehr kleine, grüngelbe bis weiße Blüten aus. Besonders leicht zu erkennen ist er an seinem aromatischen Duft, der an eine Mischung aus Minze und Thymian erinnert. Er enthält einen sekundären Pflanzenstoff namens Artemisinin, der im Jahr 1971 erstmals isoliert werden konnte. In China findet er schon seit Jahrtausenden im Kampf gegen Malaria und andere Erkrankungen Anwendung. Sogar ein Medizin-Nobelpreis wurde für die Substanzgewinnung des Pflanzenstoffs bereits vergeben. Artemisinin ist zudem Bestandteil des halbsynthetischen Wirkstoffs Artemether, was die Grundlage der Malariatherapie bildet, die die WHO aktuell empfiehlt. Aktuelle Studien zeigen, dass das Wachstum von Tumorzellen durch den Einsatz der Artemisia annua gehemmt werden könnten. Auch antivirale Auswirkungen soll der Einjährige Beifuß haben. Zudem finden Studien im Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg statt, um zu testen, inwiefern der Wirkstoff Artemisinin bei der Behandlung von Blutkrebs angewendet werden kann. Man geht dabei der Theorie nach, dass er blutreinigend wirken könnte.
Moringa – der indische Baum des Lebens
Die aus Südasien stammende Moringa wird als wahres Superfood gehandelt und trägt sogar den Namen Wunderbaum oder Baum des Lebens. Die Pflanze selbst benötigt nicht viel Pflege, um zu wachsen und enthält dennoch eine Vielzahl von wertvollen Vitalstoffen. Besonders wohl fühlt sie sich in sandigem Boden, denn dieser wird durch Windböen regelmäßig aufgewirbelt. So findet ein stetiger Austausch statt und der Moringabaum kann immer wieder mit neuen Nährstoffen versorgt werden. In Deutschland ist sie auch als Meerrettichbaumbekannt, denn tatsächlich erinnert ihr Geruch aufgrund der enthaltenen Senfölean den der Gemüsewurzel. Die Moringa stammt ursprünglich aus dem Himalaya und ist ein wichtiger Bestandteil der altindischen Heilkunst Ayurveda. Schon vor vielen Tausend Jahren erkannten die Südasiaten, welche gesundheitlichen Vorteile die Pflanze bietet und widmeten sich ihnen verstärkt, um verschiedenste Beschwerden zu lindern. Sämtliche Bestandteile des Moringabaums können im Bereich der Nahrungsergänzung verwertet werden. Am besten geeignet sind allerdings die Blätter, denn sie weisen die höchste Konzentration der enthaltenen Wirkstoffe auf. Moringapulver
Moringapresslinge
Moringa-Kapseln
Moringa-Kapseln mit
Bacillus subtilis DSM21097
Bestens versorgt dank MSM Pulver
Methylsulfonylmethan, kurz MSM, ist eine Schwefelverbindung. Wie wichtig Schwefel für den menschlichen Organismus ist, ist den meisten vermutlich gar nicht bekannt. Doch spätestens, wenn man sich die Zusammensetzung des Körpers etwas genauer anschaut, wird genau das deutlich. Etwa 0,2 % des Organismus bestehen daraus. Das mag erst einmal nicht viel klingen, doch das ist etwa 40 Mal so viel wie Eisen. Dieser Vergleich zeigt, wie wichtig es ist, den Körper ausreichend mit Schwefel zu versorgen. Schwefel kommt in hohen Konzentrationen im Meereswasser vor. Die darin lebenden Algen nehmen es auf und geben es nach ihrem Ableben in Form von DMS wieder ab. Dieser Stoff befindet sich hauptsächlich an der Wasseroberfläche und verdunstet deshalb bei ausreichender Sonneneinstrahlung. Der Einfluss von Sauerstoff und UV-Strahlung sorgt dafür, dass DMS zu MSM synthetisiert wird. Aufgrund der Verdunstung entstehen Wolken, deren Regen das Methylsulfonylmethan letztendlich über dem Land verteilt. In den Boden eingesickert können nun verschiedene Pflanzen davon nähren und es in ihre Zellen aufnehmen.
Weshalb ich mich für den Produzenten MoringaGarden entschieden habe?
-
Schonende Trocknung (unter 40° C, somit Rohkostqualität und ein Höchstmaß an Vitalstoffen)
-
Professionelle Trocknung in Trockenhalle (keine Verunreinigungen durch Tiere etc. während des Trocknungsprozesses)
-
Geringer Wassergehalt im Endprodukt (< 5%) höhere Lagerfähigkeit
-
Kurze Zeitspanne von der Ernte bis zur Verarbeitung (meist unter 2 h) sichert die hohe Vitamin Konzentration
-
Regelmäßige interne Untersuchung jeder Charge in eigenem Labor (gleichbleibende Qualitäts-Sicherheit)
-
Regelmäßige Untersuchung der Inhaltsstoffe in externem deutschen Labor (Qualitätssicherung) (aktuelle Analyse siehe unten)
-
Verzicht auf Kunstdünger, Pestizide, Herbizide etc.
-
Außer der Bewässerung, die auf Teneriffa notwendig ist, wächst der Moringa ganz natürlich (kein Eingriff in die Natur)
-
Achtung und Begeisterung für die Pflanze, sowohl von Seiten der Inhaber, als auch der Mitarbeiter
-
Keine Zerstörung der Umwelt
-
Anbau außerhalb von Gebieten mit radioaktiver Belastung (Teile Asiens/Japans)
-
So gut wie keine Umweltverschmutzung des Bodens
Moringa Inhaltsstoffe
Die Wunderstoffe Zeatin und Salvestrole
Zeatin erhöht zum einen die Aufnahmefähigkeit unseres Körpers für all die anderen wertvollen Vitalstoffe, wodurch diese 6-fach „verstärkt“ werden.
Vitamine
Vitamin A Beta-Carotin, Vitamin B1 Thiamin, Vitamin B2 Ribovlavin, Vitamin B3 Niacin,
Vitamin B5 Pantothensäure, Vitamin B6 Pyridoxin, Vitamin B7 Biotin, Vitamin B9 Folsäure, Vitamin K,Vitamin E, Vitamin C
Mineralstoffe Spurenelemente
Calcium, Magnesium, Kalium, Eisen, Zink, Cadmium, Blei, Arsen, Quecksilber, Selen, Mangan, Chrom, Natrium
Aminosäuren
Alainin, , Arginin, Asparagin, Asparaginsäure, Cystein, Glutamin, Glutaminsäure, Glycin, Prolin, Tyrosin, Serin, Histidin, Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan, Valin
Flavonole ,
Epicatechin; Di, Tri, tetra, Penta, Hexa, Heptamere; Polyphenole, Chlorogensäure, Cumaroylchinasäure, Rutin, Quercitin-hexosid, Kaempferol-rutinosid, Quercitin-acetyl-hexosid Derivat, Quercitin-acetyl-hexosid, Kaempferol-hexosid, Quercitin-acetyl-hexosid, Quercitin-acetyl-hexosid, Quercitin-acetyl-hexosid, Kaempferol-hexosid-Derivat, Kaempferol-acetyl-hexosid, Kaempferol-acetyl-hexosid, Kaempferol-acetyl-hexosid, Kaempferol-acetyl-hexosid, MeQuercitin-acetyl-hexosid
Anthocyane
Tanine
Moringa Pulver Dosierung und Einnahmeempfehlung
Wenn man das erste Mal Moringa Pulver oder besser Blattpulver in den Händen hat, fragen sich viele Menschen „und wie nehme ich das jetzt zu mir und wie viel?"
Als grobe Orientierung kann man ca. 1 gehäuften Teelöffel Moringa Pulver (ca. 3 – 5g) über den Tag verteilt zu sich nehmen.
Sie können sich natürlich auch einfach nach Ihrem persönlichen Empfinden richten oder die individuelle Menge z.B. kinesiologisch etc. ermitteln.
Das Moringa Pulver einfach in die tägliche Nahrung integrieren.
Die Praxis zeigt; je herzhafter ein Gericht ist (z.B. grüne Smoothies, Eintopf, Suppen, Gemüsepfanne, Rotkohl, Bratlinge, Falafel etc.), desto mehr Moringa kann man hinzugeben. Je weniger Eigengeschmack ein Essen hat (Müsli, Kartoffelbrei, usw.), desto weniger sollte man einmischen um so den guten Geschmack und so langfristig die Freude an Moringa zu erhalten.
Es gilt der wichtige Grundsatz: „nur soviel Blattpulver verwenden, dass das Essen weiterhin gut schmeckt“
Praktische Beispiele:
Grüne Smoothies mit Moringa Pulver (bis zu einem EL auf 1 ½ Liter),
Joghurt, Müsli mit Moringa Pulver (max ¼ TL auf eine Portion)
Frühstücksbrei mit Moringa Pulver (max. ½ TL pro Portion, wenn mitgekocht, sonst eher ¼ TL)
Moringa Pulver zu Gemüse, z.B. Rotkohl, Grünkohl, Wirsing, Spinat, Erbsen, Linsen, Wirsing, … beigeben.
Eintopf, Suppe, Soße, Gemüsepfanne, Pilzpfanne, in Bratlinge, Kartoffelpuffer, Rösti, Kroketten, Kartoffelbrei, Pfannkuchen, Rührei ,Tomatensoße, Asiapfanne, Currygericht, … Brot, Kuchen (bis zu 2 TL in einen Schokotopfkuchen bzw. 750g Brot)
Pizzateig (bis zu einem TL und wer mag auch ein wenig auf die Pizza).
Experimentieren Sie einfach ein wenig und Sie werden sehen, der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt.
Darf man Moringa Pulver auch mitkochen?
Grundsätzlich haben wir Rohkost-Qualität, also unter 40°C getrocknet um möglichst viele Vitamine zu erhalten. Durch Hitze gehen einige davon verloren. Auf der anderen Seite gibt es auch einige Inhaltsstoffe, die durch die Hitze später besser vom Körper aufgenommen werden können. Also einfach kombinieren, so wie es gerade passt.
Moringa Pulver in kalten Flüssigkeiten
Wenn Sie Moringa Blattpulver in Saft oder Wasser einrühren möchten, dann geben Sie zuerst das Pulver in den Becher/Glas, dann etwas Flüssigkeit dazu und verrühren das Ganze zu einem Brei. Erst dann die restliche Flüssigkeit auffüllen und verrühren. Alternativ lässt sich das Pulver auch gut mit einem Quirl oder Shaker einrühren. Ansonsten schwimmt das Pulver zum Großteil oben auf und lässt sich nur schwer einrühren.
Haltbarkeit von Moringa Pulver
Da unser Moringa mit einer sehr geringer Restfeuchte von unter 6% hergestellt wird, beträgt das Mindesthaltbarkeitsdatum ab Herstellung ca. 2 Jahre.
Da alle Nachfüllpacks wieder Luftdicht verschlossen werden können, ist es vermutlich auch noch Jahre darüber hinaus in guter Qualität.
Lagerung von Moringa Pulver
Zur leichteren Handhabe empfehlen wir, dem Beutel eine größere Menge zu entnehmen und z.B. in ein Glas umzufüllen, aus dem es dann für den täglichen Einsatz in der Küche leichter entnommen werden kann. Ideal sind Braun-, oder Violettglas von denen wir auch ein paar Varianten im Angebot haben. Auch ein normales Glas erfüllt seinen Zweck, es sollte jedoch nicht wochenlang im hellen Licht stehen, sondern im dunklen Schrank gelagert werden.
Den Beutel bitte wieder gut luftdicht verschließen, damit das Pulver schön trocken und somit lange haltbar bleibt.

